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STORIESHome »Comic-Review: Death Note – Black Edition 5 & 6 (Tokyopop)
Die Spannung reißt nicht ab bei diesen letzten beiden Bänden der Story rund um die wohl gefährlichste Waffe in der Geschichte der Menschheit – ein mehr als ungewöhnliches Heft.
Zum Beginn von Band 5 scheint Light seinem Ziel, sich die Menschen und Regierungen der ganzen Welt zu unterwerfen, sehr nahe gekommen zu sein. "L" ist zwar ausgeschaltet worden, aber mit Near und Mello sind gleich zwei Nachfolger ins Spiel gekommen, die in einem Wettlauf um die Ergreifung von "Kira" stehen. Während sich Mello auf der Suche nach ihm nicht scheut auf die Dienste der Mafia zurückzugreifen, bleibt Near mit seiner Fahndungsgruppe bei legalen Methoden. Light, inzwischen offiziell der neue "L", ermittelt mit seinem Team weiterhin Die beiden letzten Bände der "Black Edition" erhalten die Spannung konsequent aufrecht, während die Komponente Humor durch die weitgehende Ausblendung von Lights Gehilfin Misa und Todesgott Ryuk auf der Strecke bleibt. Obwohl zielstrebig auf das große Finale hingearbeitet wird und dieses dann auch entsprechend viel Platz einnimmt, kann das etwas abrupte Ende nicht vollends überzeugen. Das trübt den Gesamteindruck aber nur minimal: "Death Note" bleibt eine klare Empfehlung! # # # Andreas Grabenschweiger # # #
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