| Home
Games Movies Books & Comics Books Comics Archiv 2010 Archiv 2009 Cool Shit Audiobooks Gewinnspiele Gewinnspiele Heft Impressum Archiv SLAM alternative music magazine |
STORIESHome »Comic-Review: The Legend of Zelda – Ocarina of Time 1 & 2 (Tokyopop)
"Don’t mess with Zelda!" Nach fast zehn Jahren Verspätung dürfen nun endlich auch wir in den Genuss der "The Legend of Zelda" Mangareihe kommen! Den Anfang macht "Ocarina of Time", die Adaption des bisher erfolgreichsten "Zelda" Titels.
Der Baum wurde nämlich vom bösen Ganondorf verflucht und ist somit dem Tode geweiht. Link begibt sich also in das Innere des Deku-Baums – den ersten Dungeon – und bricht den Fluch. Er kann aber den Baum nicht mehr vor seinem Verderben retten, erfährt aber von diesem noch, was es mit den drei heiligen Steinen auf sich hat, von denen Link einen im Baum gefunden hat. Diese Steine sind über ganz Hyrule verteilt und werden von verantwortungsvollen Wächtern beschützt. Kein Wunder, denn gelangt man in Besitz aller drei Steine und wendet auch noch die "Ocarina der Zeit" an, gelangt man in das heilige Reich in der das "Triforce" zu finden ist – Zelda-Fans seit dem ersten Teil der Reihe ein Begriff. Das „Triforce“ gibt seinem Besitzer die Macht, ihm alle Wünsche zu erfüllen – ein gefährliches Utensil in den Händen des Falschen! "Ocarina of Time" sieht toll aus und wurde perfekt vom Videospiel zum Manga konvertiert. Selbst "Zelda"-Nichtkenner dürften mit dem Büchlein ihre Erleuchtung auch ohne Zuhilfenahme einer Spielkonsole finden. Denn dem Charme des Abenteurers Link kann sich niemand entziehen – selbst auf Papier nicht! # # # Thomas Sulzbacher # # #
Diesen Eintrag bookmarken:
|
RELATED TOP NEWS |
||||||
Link zu uns: <a href="http://www.multimedia.slam-zine.de">SLAM multimedia</a>
© Copyright by SLAM alternative music magazine 2012. All rights reserved |
||||||||