Mary, eine Orgelspielerin, überlebt als einzige einen Unfall und befindet sich seitdem auf der Flucht vor Untoten, die sie verfolgen. Von ihrer Umgebung für hysterisch gehalten versucht sie dennoch dem Unausweichlichen zu entkommen.
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STORIESHome »Movie-Review: Carnival of Souls (Savoy Film)
Mary, eine Orgelspielerin, überlebt als einzige einen Unfall und befindet sich seitdem auf der Flucht vor Untoten, die sie verfolgen. Von ihrer Umgebung für hysterisch gehalten versucht sie dennoch dem Unausweichlichen zu entkommen.
Dass die Inszenierung von Gruselmomenten aus damaliger Zeit heute meist nur ein müdes Lächeln auf den Lippen der Zuschauer zeichnet ist etwa dann klar, wenn eine Horde Untoter eine Frau verfolgt und dann, wenn sie am Boden liegt, nicht gleich zupackt, sondern diese wie bei einem Vogeltanz umkreist und erst wenn die Kamera aus der Perspektive des Opfers nach oben blickt, die eigenartigen Vögel der Kamera übertrieben gruselig und langatmig entgegensteuern. Phasenweise gelingt es dem Film jedoch eine beklemmende Atmosphäre zu erschaffen und es ist angesichts des geringen Budgets ein halbwegs guter Film geworden, der mit einfachen Effekten auskommt. "Carnival of Souls" blieb Herk Harveys einziger Film und basiert auf einer Geschichte von Ambrose Bierce. Der Film bleibt aber nur mittelmäßig. Die vorliegende DVD zeigt den Low-Budget-Horrorfilm aus dem Jahre 1962 erstmals in Farbe. Keine großartige Spur von Kult, wie dies auf dem Cover so plakativ prangt. Ein ganz gewöhnlicher Gruselstreifen aus den Sechzigern. # # # Mario Miletich # # #
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