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STORIESHome »Movie-Review: Dead Man Running (Ascot Elite)
Wie kommt man in 24 Stunden an 100.000 Pfund? Am besten mit viel Action, tiefschwarzem Humor und herrlich schrägen Charakteren.
Was hier nach einer eher banalen Handlung klingt, entpuppt sich jedoch recht schnell als kultige Gauneraction nach bester Guy Ritchie Manier. Obwohl der eher flache Titel auf nicht viel mehr als eine typische Jason Statham Geschichte schließen lassen sollte, erschuf Regisseur Alex De Rakoff mit "Dead Man Running" einen flotten, wohl durchdachten und bissigen Actionfilm. Exboxer und (wirklich wahr!) Nachtclubbesitzer Tamer Hassan in der Hauptrolle ist genauso überzeugend wie sympathisch und auch die Rolle von Nicks Mutter ist mit Brenda Blethyn, die auf die Rolle der freundlichen alten Dame abonniert ist, perfekt besetzt. Einzig Curtis "50 Cent" Jackson kann als Kredithai Thigo nur bedingt überzeugen bzw. wirkt die Rolle des amerikanischen Gangsters als Ganzes etwas fehl am Platz in dem sonst so britischen Film. Einziges Manko der DVD sind die fehlenden englischen Untertitel die bei einigen Dialogen im tiefsten Cockney recht hilfreich wären. Fazit: Für alle Fans von "Santch" und "Bube, Dame, König, Gras" bestens geeignet. Für glühende Verehrer von Krachern wie "Crank" oder "The Transporter" eher nicht, obwohl 50 Cent dort wesentlich besser hingepasst hätte. # # # Maria Capek # # #
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