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STORIESHome »Movie-Review: Splinter (Ascot Elite)
Ein stacheliges Monster das aus den leblosen Hüllen seiner Opfer blutig-breiige Marionetten macht. Was will man mehr?
"Splinter" ist ein netter kleiner Splatter-Film der bei den Screamfest Awards nicht umsonst mit sechs Auszeichnungen, darunter "Bester Film", "Beste Special-Effects" und "Beste Regie" für Toby Wilkins, belohnt wurde. Obwohl die Handlung und auch die Charaktere (obligatorisches Liebespärchen trifft auf obligatorisches Gangsterpärchen und landet auf obligatorisch verlassener Tankstelle) nicht besonders innovativ sind kann der Film dafür mit liebevoll inszenierten Ekelbildern überzeugen. Egal ob abgetrennte Gliedmasen die umher trippeln oder auch die blutige Amputationsszene, Regisseur Toby Wilkins hat bei den Effekten und auch dem Kunstblut nicht gespart. Die Schauspieler sind nahezu unbekannt, obwohl einige vielleicht Paulo Costanzo erkennen werden, der bisher in seichten Teenie Komödien wie "Road Trip" oder auch der Sitcom "Joe" mitgespielt hat. Dennoch kann man alle Darstellungen als durchwegs solide bezeichnen (auch blutigen Brei zu spielen ist nicht ganz einfach!). Fazit: Ein netter kleiner Slasher der für Fans des Genres aber auch für Freunde des augenzwinkernden Horrors bestens geeignet ist.
# # # Maria Capek # # #
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